eBook des Monats - MoKo-Verlag

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eBook des Monats

Im November 2019:
Klick!
von Markus Kohler

(Psychodrama)


Es ist nur ein kleines, fast unscheinbares Geräusch, das das Leben von Ralf aus der Bahn wirft. Nach einem One-Night-Stand mit der attraktiven Sandra ist nichts mehr so, wie es vorher war. Im Grunde genommen möchte er alles vergessen, aber sein Gewissen lässt es nicht zu.

Dieses eBook können Sie sich während des gesamten Monats kostenlos über die nachfolgend aufgeführten Links herunterladen.

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Der Autor:
Markus Kohler, Inhaber des MoKo-Verlags gehört selbst der schreibenden Zunft an. Als Autor lässt er sich keinem Genre zuordnen - vom Kinderbuch bis hin zum Horrorthriller: Es gibt fast nichts, worin er sich nicht schon einmal versucht hat. Entsprechend groß ist auch sein Output, wie sich auf seiner Autorenseite nachlesen lässt. Hier bietet er uns einen kleinen bösen Thriller für die kalten Herbstabende.

Das Moko-Jahrbuch
Haben Sie bereits einige eBooks des Monats verpasst? Sie müssen sich nicht grämen, denn die 12 Geschichten, die innerhalb eines Jahres zusammenkommen, fassen wir in einem Jahrbuch zusammen. Das erste seiner Art erscheint voraussichtlich im Juli 2020. Wir werden Sie an dieser Stelle zu gegebener Zeit ausführlich informieren. Es bleibt spannend ...

Hinweis:
Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um urheberrechtlich geschütztes Material. Jede Form des Weitervertriebs ohne schriftliche Zustimmung des Verlags ist untersagt und führt unweigerlich zu zivil- und/oder strafrechtlichen Maßnahmen.
Der Download und die Archivierung dieser Datei ist ausschließlich für persönliche Zwecke erlaubt.

Vorschau:
Im Dezember 2019 präsentieren wir:


Greta Arend: Feuertänzer und andere Katastrophen

(Klappentext folgt in Kürze)

Das eBook kann in der Zeit vom 01.12. bis 31.12. an dieser Stelle kostenlos heruntergeladen werden.

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26 Kommentare

Orelinde Hays
2019-11-13 18:49:20
Klick! macht es, als der Protagonist sich am nächsten Morgen statt der sexy Lady nun mit Lady Horror konfrontiert sieht. Und es macht wieder Klick, als er beschließt, dass "Problem" zu beseitigen... Hätte er bloß nicht auf seine Triebe gehört! Ich denke, während des Lesens hat es bei so manchem Klick gemacht.
Orelinde Hays
2019-11-13 18:42:30
Khayelitsha Burning, eine fesselnde Geschichte, in der Lindiwe uns mit in ihre Welt nimmt. Bestürzend ehrlich erzählt, dieser tägliche Kampf ums Überleben, den man sich kaum vorstellen mag. Geschweige denn überleben würde. Mich hat die Geschichte demütig und dankbar hinterlassen. Empfehlenswert!
2019-11-03 16:43:20
Markus Kohler - Klick

Ja ,ja - der böse Alkohol, untergräbt unsere wirklichen Gefühle als auch Gedanken. Und dann macht es "Klick" im Hirn, einfach so. Die Story ist natürlich fiktiv, aber dennoch kommen derartige Handlungen auch oft, hinter verschlossenen Türen, in der Realität vor. Öfter als man glauben könnte.
Die Story ist in fabulierende Worte gekleidet und so aufgebaut, dass man folgen kann. Wächst mit jeder Zeile, bis man zum Finale derselben gelangt.
Ralfs Erwachen folgt am nächsten Morgen, während Sandra in der Küche hantiert. Offensichtlich noch vom Restalkohol im Blut etwas sediert, ärgert sich Ralf maßlos über ihr skurriles, etwas andere Verhalten, als noch am Tag zuvor in dieser Spelunke. Agiert spontan und völlig kontrolllos. Was jetzt geschieht, setzt der Story die Krone auf. Es macht erneut "Klick" in seinem Hirn und das hat Folgen und zwar mit tödlichem Ausgang.
Tja, eigentlich wollte Ralf nur ein sexuelles Abenteuer, mehr nicht. Erstens kommt es anders, als man Zweitens denkt.
2019-11-01 17:03:57
Markus Kohler Klick

Von der ersten Zeile an war ich gespannt, wie diese Geschichte sich entwickelt, hatte fast schon eine vorgefasste Meinung. Dass sie sich aber so abrupt in ihr völliges Gegenteil verwandelt, hat mich fasziniert.
Juraj Jascur
2019-11-01 11:32:29
Die Kurzgeschichte "Klick" lässt die Leser glauben, dass alles in Ordnung sei. Sie tauchen unweigerlich in ihre eigene Vergangenheit ein. Sowohl Frauen, wie auch Männer beginnen die beiden Gestalten, Ralf und Sandra, aus ihrem Blickwinkel zu bewerten. Anfangs verstehen viele Männer, Ralfs Verhalten. Seine anfängliche Geilheit verpufft dann rasch in Langeweile. Er wollte doch nur ein Abendteuer erleben. Punkt! Das kommt doch uns Männern sehr bekannt vor - oder? Auch Frauen können nur zu gut nachvollziehen, wie frustrierend es sein muss, nur gebraucht zu werden, um dann wie ein lästiges Kleidungsstück auf den Boden geworfen zu werden. So weit so gut, verhält sich alles anfangs noch nach gewohnten Mustern. Spätestens dann jedoch, als sich Sandra freundlich und harmonisch verhält, und Ralf das nicht zu schätzen weiss, beginnen einige männliche Leser sich auf die Seite von Sandra zu stellen. Sandra wird immer sympathischer. Dafür verlieren immer mehr Leser ihre Achtung für Ralf.
Womit aber niemand rechnet, ist der plötzliche Aussetzer von Ralf. Zum Schluss endet die Geschichte mit der Selbsterkenntnis eines Mannes, der für den Rest seines Lebens mit einer Schuld leben muss. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und lädt den Leser bewusst dazu ein, auf die Wellen von prickelnden Phantasiebildern zu reiten, um ihn dann ganz unerwartet zu überraschen. Der Leser ist schockiert. Er stürzt ins kalte Nass, noch ehe er begreift, was überhaupt passiert ist. Nebenbei erfährt er, was Moral ist und wie vergänglich das Leben doch ist. Wow! Spannung, Überraschung und moralischer Gewinn - ja, das nenne ich eine wirklich gelungene Geschichte!
Doris Bulenda
2019-11-01 11:24:55
Eine neue, tolle, spannende Geschichte des Monats. Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen, wieder eine Story, diesmal ein kurzer Thriller, die sich würdig in die Reihe der e-Books des Monats einfügt.
utaly
2019-10-04 20:12:32
Mir gefällt der moderne Schreibstil, dass die Autorin geradlinig die Spannung steigert, nie zu viel auf einmal verrät und einen Ausweg findet.
Die Beschreibung des südafrikanischen Lebens ist nachvollziehbar und authentisch, die Vergleiche der verschiedenen Lebensumstände berührend, die Wortwahl treffend - eine tolle Geschichte.
Doris Bulenda
2019-10-03 23:13:33
Khayelitsha Burning, eine schöne, leise erzählte Story mit einem hoffnungsvollen Ende. Wieder ein tolles e-Book des Monats.
Kerstin Gansen
2019-10-03 16:28:46
Ina, wie immer hervorragend geschrieben!!! Dein Facettenreichtum ist einfach großartig. Stillstand gibt es für dich nicht, du entwickelst dich permanent mit großen Schritten weiter. Ich fühle mich geehrt, dass ich bereits so viele Texte und Bücher von Dir lesen durfte. Du schaffst es dennoch immer wieder mich zu überraschen.
Astrid Leutholf
2019-10-02 07:17:58
Ina Broich hat hier eine ganz leise und gerade deshalb so berührende Geschichte erzählt. Lindiwe wird ihren Weg machen, davon bin ich fest überzeugt. Die Autorin übrigens auch. Aber das hat sie ja schon bewiesen. Ina, wir hoffen auf sehr viel mehr von Dir.
Doris Bulenda
2019-09-02 13:09:54
Roderich Knaup - ein eigenwilliger Protagonist in einer sehr eigenwilligen, bösartigen und überzogenen Story. Mal was ganz anderes... Zum Nachdenken und nicht immer Nachvollziehen.
Orelinde Hays
2019-09-02 11:57:42
Mir gefällt die Geschichte sehr gut, bin gerade durch mit dem Lesen. Wie Astrid schon richtig bemerkte, hat man immer die bitterböse Realität zwischen den Zeilen; da kamen eigene Erfahrungen hoch... Sehr gut geschrieben, ich war sofort ganz bei den Charakteren und dachte am Schluss: Jep, gute Lösung! Kann man nachvollziehen. Doch dann ... verrate ich aber nicht. War aber echt gemein, und ich dachte nur: Nee, oder?!!!?
Brilliante Geschichte!
2019-09-01 14:07:18
Eine wunderbare Geschichte, deren Sarkasmus leider vor der herrschenden Realität fas gänzlich übertroffen scheint.
Michael Derbort
2019-08-30 20:42:33
Ich hatte bereits im Vorfeld das Vergnügen, diesen Text lesen und für die eBook-Veröffentlichung bearbeiten zu dürfen.
Großes Lob an dich, Renate! Zwei Biographien in zwei unterschiedlichen gesellschaftlichen System wurden darin skizziert, ohne diese unsäglichen "Ossi/Wessi-Klischees" erneut aufzuwärmen. Einen besseren Ansatz für gegenseitiges Verständnis kann ich mir kaum mehr vorstellen. High Five. ;)
Youcef Goudjil
2019-08-07 11:22:22
Es klingt sehr interessant denn an eine Bemerkung knüpfen .
Doris Bulenda
2019-08-06 21:59:49
Sehr interessant, die Lebensläufe der beiden Frauen aus Ost und West. Wie sie versuchen, ihr Leben zu gestalten und ihre Möglichkeiten ausschöpfen, ist schön beschrieben.
Astrid Leutholf
2019-08-04 10:18:04
Eine sehr berührende Geschichte über zwei Frauen in einem geteilten Land. So unterschiedlich ihr gesellschaftlicher Hintergrund auch ist, mir will irgendwie scheinen, so verschieden sind sie nicht. Beide aus nicht eben höchsten Kreisen, versuchen ihren Traum von Glück und selbstbestimmter Existenz zu verwirklichen. Sie arbeiten hart und erreichen ihr Ziel. Konsum ist nicht alles, wichtig ist das Ziel, das du hast. Und darin ähneln sie sich.
Karina Förster
2019-08-01 12:22:44
Liebe Renate, vielen Dank für die Geschichte, die Geschichte ist. Ich bin ein Wendekind und extrem durchgeschüttelt von dieser Zeit. Nach dem Lesen deines ebooks fühle ich mich emotional tief bewegt. Ich hänge noch in den vielen Ungerechtigkeiten fest (z.B.: dass die DDR allein alle Kriegsreparationen aufbrachte - ist das den Menschen in Deutschland heute überhaupt bekannt?). Mein beschwerlicher Weg liegt noch vor mir und mit deiner Geschichte wird mir wieder einmal klar, wie weit er noch ist. Ich lese in deiner Geschichte, woran es vielen noch fehlt. Die willkürliche Teilung hinterließ zu viele Narben. Danke dir für jedes einzelne Wort und der aufgezeigten Hoffnung, dass Heilung es gelingen kann.
Doris Bulenda
2019-07-22 20:04:17
Liebe Heidi und liebe Astrid, vielen Dank für eure Nachrichten. Schön, wenn euch meine Geschichte gefallen hat.
Heidi Zipperer
2019-07-18 08:09:22
Liebe Doris, ich liebe ja deinen Schreibstiel er ist flüssig und lässt mich jedes Mal in deine Geschichten eintauchen. Auch bei dieser Geschichte erging es mir nicht anders.
Du hast mit dieser Geschichte einen wundervollen Auftakt für das Jahrbuch geschaffen. Sie regt zum Nachdenken an.
Astrid Leutholf
2019-07-14 12:12:02
Liebe Doris, ich habe ZYKLUS DES PHOENIX gelesen. Eine wundervolle Geschichte, die mich auf mehr hoffen lässt von Dir. Die Flügel des Phoenix haben mich sozusagen in seinen Zyklus gezogen, so dass ich auf sei Wiedererwachen warte.
Doris Bulenda
2019-07-13 12:40:55
Liebe Marlies, liebe Olivia, liebe Karina und liebe Renate, vielen Dank für eure netten Worte. Freut mich sehr, dass euch meine Story gefällt und euch berührt hat.
2019-07-12 18:31:31
Hallo Doris
Mir gefällt nicht nur die Thematik des sogenannten "Phönix aus der Asche", die Du so mystisch in der Geschichte darstellst, sondern auch Dein Schreibstil. Ein wohliger Schauer breitet sich während des Lesens auf meinem Körper aus, der mich dennoch verbrennen will. Nun, wer kann schon wissen, welche Mythen oder gar Wahrheiten, sich in uralten, noch nicht gefundenen Papyri oder auf Tontafeln geritzt, befinden? Forscher, wie dieser alte Mann, sehen mit anderen Augen und fühlen sogar anders. Permanent fragt er sich, ,,bin ich der Phönix, jener aus seiner Asche emporsteigen wird, um den Zyklus zu vollenden?" Die Feuerwalze kommt immer näher, bis ...
Olivia J. Gray
2019-07-11 11:38:44
Liebe Doris, auch ich fand deine Geschichte sehr berrührend und spannend geschrieben, zudem regt sie sehr zum Nachdenken an. Eine gelungene erste Geschichte des Monats und eine wundervolle Idee! Vielen Dank!
2019-07-11 11:13:47
Schöne Idee mit dem ebook des Monats und sehr schöne Kurzgeschichte, liebe Doris. Danke dafür. Das Lesefieber stieg mit jeder Seite und ich fand erschreckend, wie der Zeitgeist von dir getroffen wurde. Wunderbare Geschichte, aber ich will hier auch nicht zu viel verraten. Bin nächsten Monat definitiv wieder dabei.
Renate Barth
2019-07-07 11:39:04
Liebe Doris, gerade habe ich deine Geschicht vom Feuervogel gelesen. Sie ist berührend, gerade für uns im Osten Deutschlands. Ich denke an den Großbrand im Brandenburgischen. Ja, da kommen Gedanken, wie die Trockenheit und die unwahrscheinliche Wärme im Frühjahr uns Menschen zu schaffen macht.
Es werden uns wohl keine Gebete helfen, sondern wir müssen unsere Einstellung zur Natur ändern. Du hast mit deiner Geschichte zweifellos zum Nachdenken angeregt, danke!
 
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