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eBook des Monats

Im April 2020:
Schwanenplanet
von Johannes Schütte


(Märchen/Fantasy/Science Fiction)


Auf dem fernen Planeten Gomos züchet der Burgherr und Meistersänger Jamada Schwäne, auf denen man reiten kann. Er bildet sie als Sänger aus, aber auch als Telepaten, denn sie könnem mit dem Meister durch Bilder sprechen.  Doch eines Tages muss er einige Schwäne an den Herrscher des Planeten, den Thorn, abgeben. So beginnt eine abenteuerlich Reise auf diesen herrlichen Schwänen  Zu der Burg des Herrschers. .Ein Abenteuer auf einer Welt, die anders ist, als wir Menschen es gewöhnt sind.

Dieses eBook können Sie sich während des gesamten Monats kostenlos über die nachfolgend aufgeführten Links herunterladen.

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Der Autor:
Johannes Schütte verfasst vor allen Dingen Kinderbücher mit einem erheblichen didaktischen Mehrwert. In den bereits erschienenen Werken "Die Abenteuer des Julius Großtat" und "Tanja Sternenlicht" lässt sich trefflich nachlesen, wie sich auch komplexe Zusammenhänge kindgerecht präsentieren lassen. Die vorliegende Geschichte entfürht den Leser in eine komplexe Fantasiewelt mit außergewöhnlichen Charakteren und einer Handlung, die viel Spielraum für Interpretationen lässt.

Das Moko-Jahrbuch
Haben Sie bereits einige eBooks des Monats verpasst? Sie müssen sich nicht grämen, denn die 12 Geschichten, die innerhalb eines Jahres zusammenkommen, fassen wir in einem Jahrbuch zusammen. Das erste seiner Art erscheint voraussichtlich im Juli 2020. Wir werden Sie an dieser Stelle zu gegebener Zeit ausführlich informieren. Es bleibt spannend ...

Hinweis:
Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um urheberrechtlich geschütztes Material. Jede Form des Weitervertriebs ohne schriftliche Zustimmung des Verlags ist untersagt und führt unweigerlich zu zivil- und/oder strafrechtlichen Maßnahmen.
Der Download und die Archivierung dieser Datei ist ausschließlich für persönliche Zwecke erlaubt.

Vorschau:
Im Mai 2020 präsentieren wir:

Asmodina Tear: Weg nach Atlantis

Kurzinhalt:
2120: Die Erde versinkt im Chaos. Dreckige Luft sowie andere Umweltkatastrophen sind an der Tagesordnung. Mittendring leben die Schwestern Alina und Melina,
Als Melinas Erkrankung infolge der Umweltbelastung immer schlimmer wird, fasst Alina einen Entschluss und studiert die wissenschaftlichen Aufzeichnungen, welche ihre Eltern vor ihrem Tode verfasst haben. Diese beschreiben eine Maschine, die ausreichend Kraft und Energie aufweist, um die Erde zu reinigen
Zur Überraschung der beiden finden die Schwestern diese im Keller, doch es gibt ein Problem. Der benötigte Treibstoff existiert nur noch in einem längst vergessenen Teil der Welt, im Königreich von Atlantis.

Das eBook kann in der Zeit vom 01.05. bis 31.05.2020 an dieser Stelle kostenlos heruntergeladen werden.

Ihr Feedback:
Gefiel Ihnen das eBook des Monats? Unsere Autoren freuen sich sicherlich über ein paar nette Zeilen, die Sie nachfolgend hinterlassen können.

43 Kommentare

Doris Bulenda
2020-03-18 10:42:26
No Limit for Love - die Liebe besiegt alles, trotzt der Gefahr und lässt sich nicht verbieten. Schöne, berührende Geschichte über Krieg und Todesangst und die ganz große Liebe.
elke
2020-03-02 10:45:03
Hallo Olivia,

danke für das tolle Buch. Bin schon gespannt was so alles dort passiert mit den Hauptpersonen.
2020-03-01 14:09:39
Olivia J. Gray No limit for Love
Es gibt sie, diese Momente, in denen dein Leben Revue passiert, auch wenn es noch gar kein langes Leben war. Auf die Frage, was wäre wenn, scheint eine Antwort müssig, jetzt, wo alles schon zu Ende scheint. Und dann kommt es irgendwie doch ganz anders. Mit beiden Händen greifst du zu, willst alles festhalten, alles bis ins Letzte auskosten. Eine wunderbare Geschichte. Selbst in den ausweglosesten Situationen hält das Leben manchmal einen Joker für uns bereit.
Ich wünsche Dir viele begeisterte Leser, liebe Olivia.
Marina Ocean Autorin
2020-02-29 22:25:53
Zum Ebook von Astrid Leutholf -Astern- vom Februar 2020
Was ist, wenn man Phasen seines Lebens bereut? Oder ist es verwerflich, wenn man es doch irgendwie gar nicht tut, obwohl man es vielleicht sollte? Wenn Bedauern und Verbitterung das eigene Leben bestimmen. So sehr, dass man nur noch in Erinnerungen existiert. Eine sehr emotionale Geschichte, die zum Nachdenken anregt und die die Frage im Raum stehen lässt, was wäre, wenn alles anders gelaufen wäre ... Vielen Dank für diese tolle Story, liebe Astrid!
2020-02-20 10:43:25
Astrid Leutholf
-Astern-

Eine Kurzgeschichte, die durchaus in der Realität spielen könnte, dennoch sie erfunden ist. Mit Tiefgang und sehr viel Herzblut geschrieben. Man fühlt sich dem Protagonist unwahrscheinlich nah und durchlebt seine Gedanken, so dass es fast schmerzt.
Zurück bleibt der Straus Astern, jener auf einer Friedhofbank vergessen worden ist. Eigentlich wollte er nur das Grab seiner letzten verstorbenen Frau besuchen und es mit Astern schmücken. Was zurückbleibt, ist die Traurigkeit und das Wissen, dass nichts mehr so sein wird, wie es einst gewesene ist.
Astrid, da hast Du etwas Besonderes an Geschichte erschaffen, das mich ein stückweit an Ereignisse in meinem Leben erinnert.
Nika
2020-02-10 19:23:09
Eine traurige und zugleich wunderschöne Geschichte. Sie lehrt uns, wie sehr wir Menschen zu schätzen wissen, wenn sie nicht mehr da sind.
Liebe Astrid, toll geschrieben. So viel Gefühl in den Zeilen. Großartig. Man mag sogar den namenlosen Mann ohne Gesicht.
Doris Bulenda
2020-02-02 20:44:06
Wieder eine wunderschöne Geschichte als e-Book des Monats. Nachdenklich und besinnlich, hat mir sehr gut gefallen.
Erika Josing
2020-02-02 12:10:40
Eine Melodramatische Geschichte,wo man spürt,wie vergänglich die Zeit ist.
Ereignisse eingebrannt im Gehirn und Gefühl,nacherlebt im Geiste,
um nicht zu vergessen.
Wenngleich man genau wusste,
der geliebte Mensch verabscheute so manches,wie den ekligen Knösel und den speckigen Tabakbeutel,
man hält daran fest,weil man sich dann den Menschen nahe fühlt.
Vielleicht auch weil man Angst hat,dass die Erinnerungen verblassen könnten.
Man möchte den Menschen um den man trauert spüren,
auch wenn er nicht mehr in der irdischen Welt ist,
so behält man den geliebten Menschen immer noch im Gefühl.
Eine sehr zum nachdenken anregende Geschichte,die einem aufzeigt,
wie vergänglich das Leben ,die Liebe und der Moment ist!
Unglaubliche Autorin,mit dem Gefühl für das Wesentliche!
Olivia J. Gray
2020-02-01 23:42:43
Liebe Astrid, das ist eine wunderbare Geschichte, die sehr zum Nachdenken anregt. Sehr schön geschrieben. Ich hätte gerne mehr davon gelesen. Viele liebe Grüße, Olivia
Walter, Thomas
2020-02-01 11:30:04
Liebe Astrid, habe mir gerade dein Schreibwerk runter geladen .Sehr schön geschrieben. Wünsche Dir weiterhin viel Spass und Erfolg für deine nächsten literarischen Projekte. Liebe Gruesse Thommy




Doris Bulenda
2020-01-04 13:20:33
Wieder eine tolle Geschichte des Monats. Erotik, Träume, Phantasie, Verlassensängste, eine schön geschriebene Story über die Liebe und das Leben.
Haslinger Melanie
2020-01-03 07:15:52
Vielen lieben Dank für diese tolle Möglichkeit das Buch zu lesen. Ich bedanke mich bei der Autorin und dem Verlag. Und da ich schon ein paar Bücher kenne, freut es mich umso mehr- also vielen Dank dafür.
C. Volbers
2020-01-02 06:43:24
Vielen lieben Dank für dieses Buch. Bisher war ich in diesem Genre noch nicht unterwegs. Aber mit dieser Möglichkeit des kostenlosen Buches werde ich schauen, ob es meine Leseleidenschaft in diesem Bereich entfachen kann.
2020-01-01 15:11:06
Wenn die Angst, verlassen zu werden, uns bis in unsere Träume verfolgt... Erwache und gib Dich hin mit all Deinen Sinnen, das ist der einzige Weg aus der Angst.
2019-12-29 10:38:32
Zum ebook des Monats Dezember 2019.
Titel: Feuertänzer und andere Katastrophen
Autorin: Greta Arend

Verdammt, was habe ich gelacht. Obwohl es sich hier um eine erfundene Satire handelt, könnte sich jene humorvolle Story, mehr oder weniger, dennoch so in der Realität abgespielt haben.

Der Autorin Greta Arend ist es gelungen, aufgrund ihres immensen Worte-Potenzials, eine faszinierende bild- und fast glaubhafte Story zu schildern, die ihresgleichen sucht. Aber wer kann schon sagen, wo die Realität beginnt und aufhört. Manchmal geht der SCHUSS auch nach hinten los, wenn man es richtig betrachtet. In dieser Geschichte ist es jedoch nicht der Schuss, sondern ein finales flammendes Inferno. Sind es nicht jene Fantasien, die Autoren fliegen lassen, um den Leser in andere Welten zu entführen, die noch niemand zuvor betreten als auch erlebt hat? Mit Bestimmtheit!

Doris Bulenda
2019-12-01 12:04:25
Wieder eine tolle Geschichte als e-Book des Monats. Diesmal zum Schmunzeln und Lachen, ein wahres Lesevergnügen. Und eine Persiflage auf gewisse, etwas ausufernde Kindergeburtstage und sonstige Feste.
2019-12-01 10:25:22
Greta Arend Feuertänzer
Das ist eine wirklich herrliche Geschichte. Und sie passt perfekt in die Vorweihnachtszeit. DIE ICH RIEF DIE GEISTER ist nur eine der Assoziationen, die ich habe. Ich denke, die Autorin hatte mindestens so viel Spaß beim Schreiben, wie wir ihn beim Lesen verspüren. Danke für diese wunderschöne Kurzweil.
Orelinde Hays
2019-11-13 18:49:20
Klick! macht es, als der Protagonist sich am nächsten Morgen statt der sexy Lady nun mit Lady Horror konfrontiert sieht. Und es macht wieder Klick, als er beschließt, dass "Problem" zu beseitigen... Hätte er bloß nicht auf seine Triebe gehört! Ich denke, während des Lesens hat es bei so manchem Klick gemacht.
Orelinde Hays
2019-11-13 18:42:30
Khayelitsha Burning, eine fesselnde Geschichte, in der Lindiwe uns mit in ihre Welt nimmt. Bestürzend ehrlich erzählt, dieser tägliche Kampf ums Überleben, den man sich kaum vorstellen mag. Geschweige denn überleben würde. Mich hat die Geschichte demütig und dankbar hinterlassen. Empfehlenswert!
2019-11-03 16:43:20
Markus Kohler - Klick

Ja ,ja - der böse Alkohol, untergräbt unsere wirklichen Gefühle als auch Gedanken. Und dann macht es "Klick" im Hirn, einfach so. Die Story ist natürlich fiktiv, aber dennoch kommen derartige Handlungen auch oft, hinter verschlossenen Türen, in der Realität vor. Öfter als man glauben könnte.
Die Story ist in fabulierende Worte gekleidet und so aufgebaut, dass man folgen kann. Wächst mit jeder Zeile, bis man zum Finale derselben gelangt.
Ralfs Erwachen folgt am nächsten Morgen, während Sandra in der Küche hantiert. Offensichtlich noch vom Restalkohol im Blut etwas sediert, ärgert sich Ralf maßlos über ihr skurriles, etwas andere Verhalten, als noch am Tag zuvor in dieser Spelunke. Agiert spontan und völlig kontrolllos. Was jetzt geschieht, setzt der Story die Krone auf. Es macht erneut "Klick" in seinem Hirn und das hat Folgen und zwar mit tödlichem Ausgang.
Tja, eigentlich wollte Ralf nur ein sexuelles Abenteuer, mehr nicht. Erstens kommt es anders, als man Zweitens denkt.
2019-11-01 17:03:57
Markus Kohler Klick

Von der ersten Zeile an war ich gespannt, wie diese Geschichte sich entwickelt, hatte fast schon eine vorgefasste Meinung. Dass sie sich aber so abrupt in ihr völliges Gegenteil verwandelt, hat mich fasziniert.
Juraj Jascur
2019-11-01 11:32:29
Die Kurzgeschichte "Klick" lässt die Leser glauben, dass alles in Ordnung sei. Sie tauchen unweigerlich in ihre eigene Vergangenheit ein. Sowohl Frauen, wie auch Männer beginnen die beiden Gestalten, Ralf und Sandra, aus ihrem Blickwinkel zu bewerten. Anfangs verstehen viele Männer, Ralfs Verhalten. Seine anfängliche Geilheit verpufft dann rasch in Langeweile. Er wollte doch nur ein Abendteuer erleben. Punkt! Das kommt doch uns Männern sehr bekannt vor - oder? Auch Frauen können nur zu gut nachvollziehen, wie frustrierend es sein muss, nur gebraucht zu werden, um dann wie ein lästiges Kleidungsstück auf den Boden geworfen zu werden. So weit so gut, verhält sich alles anfangs noch nach gewohnten Mustern. Spätestens dann jedoch, als sich Sandra freundlich und harmonisch verhält, und Ralf das nicht zu schätzen weiss, beginnen einige männliche Leser sich auf die Seite von Sandra zu stellen. Sandra wird immer sympathischer. Dafür verlieren immer mehr Leser ihre Achtung für Ralf.
Womit aber niemand rechnet, ist der plötzliche Aussetzer von Ralf. Zum Schluss endet die Geschichte mit der Selbsterkenntnis eines Mannes, der für den Rest seines Lebens mit einer Schuld leben muss. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und lädt den Leser bewusst dazu ein, auf die Wellen von prickelnden Phantasiebildern zu reiten, um ihn dann ganz unerwartet zu überraschen. Der Leser ist schockiert. Er stürzt ins kalte Nass, noch ehe er begreift, was überhaupt passiert ist. Nebenbei erfährt er, was Moral ist und wie vergänglich das Leben doch ist. Wow! Spannung, Überraschung und moralischer Gewinn - ja, das nenne ich eine wirklich gelungene Geschichte!
Doris Bulenda
2019-11-01 11:24:55
Eine neue, tolle, spannende Geschichte des Monats. Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen, wieder eine Story, diesmal ein kurzer Thriller, die sich würdig in die Reihe der e-Books des Monats einfügt.
utaly
2019-10-04 20:12:32
Mir gefällt der moderne Schreibstil, dass die Autorin geradlinig die Spannung steigert, nie zu viel auf einmal verrät und einen Ausweg findet.
Die Beschreibung des südafrikanischen Lebens ist nachvollziehbar und authentisch, die Vergleiche der verschiedenen Lebensumstände berührend, die Wortwahl treffend - eine tolle Geschichte.
Doris Bulenda
2019-10-03 23:13:33
Khayelitsha Burning, eine schöne, leise erzählte Story mit einem hoffnungsvollen Ende. Wieder ein tolles e-Book des Monats.
Kerstin Gansen
2019-10-03 16:28:46
Ina, wie immer hervorragend geschrieben!!! Dein Facettenreichtum ist einfach großartig. Stillstand gibt es für dich nicht, du entwickelst dich permanent mit großen Schritten weiter. Ich fühle mich geehrt, dass ich bereits so viele Texte und Bücher von Dir lesen durfte. Du schaffst es dennoch immer wieder mich zu überraschen.
Astrid Leutholf
2019-10-02 07:17:58
Ina Broich hat hier eine ganz leise und gerade deshalb so berührende Geschichte erzählt. Lindiwe wird ihren Weg machen, davon bin ich fest überzeugt. Die Autorin übrigens auch. Aber das hat sie ja schon bewiesen. Ina, wir hoffen auf sehr viel mehr von Dir.
Doris Bulenda
2019-09-02 13:09:54
Roderich Knaup - ein eigenwilliger Protagonist in einer sehr eigenwilligen, bösartigen und überzogenen Story. Mal was ganz anderes... Zum Nachdenken und nicht immer Nachvollziehen.
Orelinde Hays
2019-09-02 11:57:42
Mir gefällt die Geschichte sehr gut, bin gerade durch mit dem Lesen. Wie Astrid schon richtig bemerkte, hat man immer die bitterböse Realität zwischen den Zeilen; da kamen eigene Erfahrungen hoch... Sehr gut geschrieben, ich war sofort ganz bei den Charakteren und dachte am Schluss: Jep, gute Lösung! Kann man nachvollziehen. Doch dann ... verrate ich aber nicht. War aber echt gemein, und ich dachte nur: Nee, oder?!!!?
Brilliante Geschichte!
2019-09-01 14:07:18
Eine wunderbare Geschichte, deren Sarkasmus leider vor der herrschenden Realität fas gänzlich übertroffen scheint.
Michael Derbort
2019-08-30 20:42:33
Ich hatte bereits im Vorfeld das Vergnügen, diesen Text lesen und für die eBook-Veröffentlichung bearbeiten zu dürfen.
Großes Lob an dich, Renate! Zwei Biographien in zwei unterschiedlichen gesellschaftlichen System wurden darin skizziert, ohne diese unsäglichen "Ossi/Wessi-Klischees" erneut aufzuwärmen. Einen besseren Ansatz für gegenseitiges Verständnis kann ich mir kaum mehr vorstellen. High Five. ;)
Youcef Goudjil
2019-08-07 11:22:22
Es klingt sehr interessant denn an eine Bemerkung knüpfen .
Doris Bulenda
2019-08-06 21:59:49
Sehr interessant, die Lebensläufe der beiden Frauen aus Ost und West. Wie sie versuchen, ihr Leben zu gestalten und ihre Möglichkeiten ausschöpfen, ist schön beschrieben.
Astrid Leutholf
2019-08-04 10:18:04
Eine sehr berührende Geschichte über zwei Frauen in einem geteilten Land. So unterschiedlich ihr gesellschaftlicher Hintergrund auch ist, mir will irgendwie scheinen, so verschieden sind sie nicht. Beide aus nicht eben höchsten Kreisen, versuchen ihren Traum von Glück und selbstbestimmter Existenz zu verwirklichen. Sie arbeiten hart und erreichen ihr Ziel. Konsum ist nicht alles, wichtig ist das Ziel, das du hast. Und darin ähneln sie sich.
Karina Förster
2019-08-01 12:22:44
Liebe Renate, vielen Dank für die Geschichte, die Geschichte ist. Ich bin ein Wendekind und extrem durchgeschüttelt von dieser Zeit. Nach dem Lesen deines ebooks fühle ich mich emotional tief bewegt. Ich hänge noch in den vielen Ungerechtigkeiten fest (z.B.: dass die DDR allein alle Kriegsreparationen aufbrachte - ist das den Menschen in Deutschland heute überhaupt bekannt?). Mein beschwerlicher Weg liegt noch vor mir und mit deiner Geschichte wird mir wieder einmal klar, wie weit er noch ist. Ich lese in deiner Geschichte, woran es vielen noch fehlt. Die willkürliche Teilung hinterließ zu viele Narben. Danke dir für jedes einzelne Wort und der aufgezeigten Hoffnung, dass Heilung es gelingen kann.
Doris Bulenda
2019-07-22 20:04:17
Liebe Heidi und liebe Astrid, vielen Dank für eure Nachrichten. Schön, wenn euch meine Geschichte gefallen hat.
Heidi Zipperer
2019-07-18 08:09:22
Liebe Doris, ich liebe ja deinen Schreibstiel er ist flüssig und lässt mich jedes Mal in deine Geschichten eintauchen. Auch bei dieser Geschichte erging es mir nicht anders.
Du hast mit dieser Geschichte einen wundervollen Auftakt für das Jahrbuch geschaffen. Sie regt zum Nachdenken an.
Astrid Leutholf
2019-07-14 12:12:02
Liebe Doris, ich habe ZYKLUS DES PHOENIX gelesen. Eine wundervolle Geschichte, die mich auf mehr hoffen lässt von Dir. Die Flügel des Phoenix haben mich sozusagen in seinen Zyklus gezogen, so dass ich auf sei Wiedererwachen warte.
Doris Bulenda
2019-07-13 12:40:55
Liebe Marlies, liebe Olivia, liebe Karina und liebe Renate, vielen Dank für eure netten Worte. Freut mich sehr, dass euch meine Story gefällt und euch berührt hat.
2019-07-12 18:31:31
Hallo Doris
Mir gefällt nicht nur die Thematik des sogenannten "Phönix aus der Asche", die Du so mystisch in der Geschichte darstellst, sondern auch Dein Schreibstil. Ein wohliger Schauer breitet sich während des Lesens auf meinem Körper aus, der mich dennoch verbrennen will. Nun, wer kann schon wissen, welche Mythen oder gar Wahrheiten, sich in uralten, noch nicht gefundenen Papyri oder auf Tontafeln geritzt, befinden? Forscher, wie dieser alte Mann, sehen mit anderen Augen und fühlen sogar anders. Permanent fragt er sich, ,,bin ich der Phönix, jener aus seiner Asche emporsteigen wird, um den Zyklus zu vollenden?" Die Feuerwalze kommt immer näher, bis ...
Olivia J. Gray
2019-07-11 11:38:44
Liebe Doris, auch ich fand deine Geschichte sehr berrührend und spannend geschrieben, zudem regt sie sehr zum Nachdenken an. Eine gelungene erste Geschichte des Monats und eine wundervolle Idee! Vielen Dank!
2019-07-11 11:13:47
Schöne Idee mit dem ebook des Monats und sehr schöne Kurzgeschichte, liebe Doris. Danke dafür. Das Lesefieber stieg mit jeder Seite und ich fand erschreckend, wie der Zeitgeist von dir getroffen wurde. Wunderbare Geschichte, aber ich will hier auch nicht zu viel verraten. Bin nächsten Monat definitiv wieder dabei.
Renate Barth
2019-07-07 11:39:04
Liebe Doris, gerade habe ich deine Geschicht vom Feuervogel gelesen. Sie ist berührend, gerade für uns im Osten Deutschlands. Ich denke an den Großbrand im Brandenburgischen. Ja, da kommen Gedanken, wie die Trockenheit und die unwahrscheinliche Wärme im Frühjahr uns Menschen zu schaffen macht.
Es werden uns wohl keine Gebete helfen, sondern wir müssen unsere Einstellung zur Natur ändern. Du hast mit deiner Geschichte zweifellos zum Nachdenken angeregt, danke!
 
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