Offenes Spiel - MoKo-Verlag

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Offenes Spiel

Bücher > Roman

Eine psychologische Versuchsreihe zum Thema „Nacktheit und Sexualität“ lockt sechs grundverschiedene Teilnehmer, die einander nicht kennen, in ein abgelegenes Landhaus, in dem sie die kommenden 24 Stunden völlig nackt miteinander verbringen müssen. Was zunächst die spätpubertären Fantasien einzelner beflügelt, entwickelt sich in dieser besonderen Umgebung ungeahnt zu einem Psychotrip, der einige Teilnehmer an ihre Grenzen bringt …


1 Kommentar
Durchschnittliche Bewertung: 0.0/5

2019-04-09 13:01:05
Ich habe - Offenes Spiel - gelesen. Zuerst, das gebe ich zu, hat mich die derbe Aussprache etwas irritiert. Im Nachhinein konnte ich aber verstehen, warum der Autor so und nicht anders geschrieben hat. Ein Experiment in einem Herrenhaus. Alle Probanden sind einer Extremsituation ausgesetzt, mit denen sie unterschiedlich umgehen.
Die 6 unterschiedliche Menschen gingen verschieden mit dem Thema Sex, Nacktheit um. Aufgrund ihrer Vergangenheit, von der man nach und nach erfuhr, konnte man auch deren Verhalten verstehen oder zumindest nachvollziehen. Der Autor hat die Klischees gut gewählt. Der schüchterne, pummelige Steve, der noch nie eine Frau hatte, die taffen Mädchen Kira & Jana, Torben, der die Finger nicht von seinem Glied lassen konnte, Annika, die sofort mauerte und alle verbal beleidigte ... Nur Paul, der Stille, blieb ein wenig auf der Strecke, zumindest ist er mir nicht sehr aufgefallen. Die Gruppendynamik war beeindruckend und hat auch Dr. Marek und seine Studenten nachdenklich gestimmt.
Fazit: Ein Buch, das auf alle Fälle lesenswert ist und die Ängste & das Verhalten der 6 Menschen sehr gut beschreibt. Auch der Schreibstil, nachdem man sich daran gewöhnt hat Worte zu lesen, die man selbst vielleicht nicht sagt, ist dennoch sehr gut und auch kompetent. Der Autor hat bei diesem Thema gut recherchiert, was man auch daran bemerkt, wie die Studenten und auch der Doc den 6 Menschen Dinge und Sachverhalt erklärt. Ich habe nicht bereut, das Buch zu lesen, im Gegenteil, ich empfehle es weiter
 
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